QMail ist public domain!
- Am 1. Dezember 2007
- Von jmc
- In Linux, Mac OS X
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Mein Lieblingsmailer QMail, den ich sowohl privat wie beruflich ausschliesslich einsetze, ist jetzt Public Domain.
Zwar war QMail auch bisher kostenfrei verfügbar, allerdings hatte der Autor Dan Bernstein sich eine eigene / unbekannte Lizenz ausgesucht, die unter anderem die Binärdistribution verbot. Es gab also kein QMail über die Paketverwaltung der meisten Linux-Distributionen.
Dank QMailRocks.org war das aber nicht sehr schlimm. Dort gibt es eine 100%-Anleitung für die wichtigsten Distributionen inkl. vieler optional zu installierender Tools. Aber es machte halt schon viel Arbeit und brauchte Zeit.
Bleibt nur die Hoffnung, die auch Dan Bernstein äusserte, dass auch in Zukunft alles so reibungslos funktioniert. Public Domain bedeutet ja schliesslich den Verzicht auf alle Urheberrechte. Vielleicht wäre die GPL die bessere Wahl gewesen. Vielleicht haben wir aber auch Glück und es bleibt alles gut
Leopard 10.5.1
- Am 16. November 2007
- Von jmc
- In Mac OS X
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Es hat nicht mal einen Monat gedauert, da kam schon das erste größere Update für Leopard. Nachdem es keine Berichte über größere Probleme gab, hab ich es auch eingespielt. Bisher scheint alles zu laufen

Weitere Infos zum Update findet sich unter anderem auch hier:
- TechNovelty hatte Probleme mit den Dateirechten
- Fscklog hat eine Liste mit allen Änderungen
- Apple hat mittlerweile auch eine Liste der Änderungen
Der Leopard ist da
- Am 2. November 2007
- Von jmc
- In Mac OS X
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Mein Mac OS X 10.5 alias Leopard traf gestern ein und ich will die Gelegenheit für eine spontane Kurzkritik nutzen.Die Installation gestaltete sich erstmal als schwierig, da Leo zwingend auf ein GUID-Partitionierung besteht. Zum Glück hatte ich mit CarbonCopyCloner eine bootfähige Kopie erstellt und konnte von dort aus die Systempartition löschen und eine korrekte Partitionierung anlegen. Anschliessend habe ich den Klon wieder auf die interne Platte meines Macbooks geklont.Nach der Installation erwischte mich dann auch der schon auf zahlreichen Webseiten beschriebene “Blue Screen”. Schuldig war der “Application Enhancer”, den ich aber per Console löschen konnte. Apple hat in seinem Supportbereich auch eine Erläuterung dazu.Nun aber läuft Leo und ich will mal kurz die ersten Pros und Kons aufzählen:Pros:
- Quicklook – Sehr angenehm, nicht immer für Kleinkram (wie ein schneller Blick in eine Datei) die jeweilige Anwendung öffnen zu müssen.
- Mail – Endlich Aufgaben, Notizen und RSS-Feeds. Auch die Datenerkennung, z.B. von Terminen und Addressen, funktioniert erstaunlich gut.
- Finder – Die neue Seitenleiste ist prima, insbesondere der Bereich Freigaben. Endlich muss man nicht mehr umständlich freigegebene Laufwerke verbinden.
- Die halbtransparente Menüleiste nervt. Punkt. Das dieses Feature nicht abschaltbar ist, macht die Sache nicht besser
- Stacks / aka Stapel – Prinzipiell eine feine Sache. Insbesondere die Tatsache, dass Downloads nicht den Schreibtisch vollmüllen ist gut. Aber… Bisher hatte ich (-10.4) im rechten Bereich des Docks immer die Ordner Programme und mein Home-Verzeichnis liegen. Ein Linksklick hat den Finder geöffnet und ein Rechtsklick ein Menü geöffnet, in dem ich alle Dateien und (Unter-) Ordner im direkten Zugriff hatte. Das ist nun mit Stacks vorbei. Es werden je nach Darstellungsart nur einige wenige Dateien angezeigt, der Rest ist dann nur noch über ein sich öffnendes Finder-Fenster im Zugriff. Definitiv kein Produktivitätsgewinn!
- Coverflow – Nun ja, ich weiß nicht. So wirklich sinnvoll erscheint es mir noch nicht. Vielleicht bemerkt man den Gewinn ja erst mit einiger Zeit
Hetzner Rescuesystem und Mac OSX OpenSSH
Ich habe gerade für einen Freund einen neuen Server (DS3000) bei Hetzner aufgesetzt und habe dabei festgestellt, dass das Rescue System nicht mit dem OpenSSH-Client von Mac OS X 10.4 klar kommt.
Beim Versuch sich einzuloggen bekommt man immer die Fehlermeldung “Permission denied (publickey,keyboard-interactive)”. Dies tritt aber scheinbar nur mit OS X auf; sowohl mit PuTTy als auch mit OpenSSH unter Ubuntu gab es keine Probleme.



